Venues list
  • Artphilein
    Lugano
    • Break Your Image
      10 Jul – 20 Sept 2026
      Censura

      View more

  • Centre de la photographie Genève
    Genève
    • Minor Tides
      02 Jul – 10 Oct 2026
      Bibliothèque de Genève, Espace Ami-Lullin

      View more

    • Florian Luthi. Meteor Ghosts
      13 Jul – 02 Oct 2026
      Maison de l’enfance et de l’adolescence (HUG)

      View more

  • ETH-Bibliothek
    Zürich
    • The Western Gaze and Othered Worlds
      02 Sept 2026
      ETH-Bibliothek

      View more

  • Fondazione Rolla
    Bruzella
    • Was America
      30 May – 20 Dec 2026
      Fondazione Rolla / Kindergarten

      View more

  • Fotostiftung Schweiz
    Winterthur
    • Andri Pol – Poliversum
      27 Jun – 06 Dec 2026
      Fotostiftung Schweiz

      View more

  • photo basel
    Basel
    • Beyond the Ideal
      17 Sept – 01 Oct 2026
      Raum für Kunst

      View more

  • Photo Elysée
    Lausanne
    • Ella Maillart: Fotografische Erzählungen
      06 Mar – 01 Nov 2026
      Photo Elysée

      View more

    • Alfredo Jaar. Inferno & Paradiso
      26 Jun – 01 Nov 2026
      Photo Elysée

      View more

    • Hannah Darabi: Why Don't You Dance?
      26 Jun – 01 Nov 2026
      Photo Elysée

      View more

  •  
Tour
Free Admission

The Western Gaze and Othered Worlds

ETH-Bibliothek

Date & time

02 September 2026

17:00–18:00

Standort

ETH-Bibliothek

Lindroos, Björn Erik (1919-1984): Mumbai, Waschplatz, 1955.

Die Führung durch das Bildarchiv der ETH-Bibliothek (auf Englisch) bietet die Gelegenheit, sich mit den Grenzen zwischen menschlichen und nicht-menschlichen Arten auseinanderzusetzen. Dabei wird untersucht, wie der Westen Vorstellungen vom „Anderen“ konstruiert hat. Anhand von Bildern und Drucken erforschen wir, wie wissenschaftliche Massstäbe für Fortschritt sowohl Pflanzen als auch Menschen zu Objekten der Forschung, der Arbeit und der Ware reduzieren. Wir untersuchen zudem, wie sich dies in der Kunst widerspiegelt, indem wir Präsenz oder eben das Fehlen von Repräsentation in Betrachtung ziehen.

Parita Upadhyaya ist eine freiberufliche Architektin, Forscherin und Kuratorin, deren Arbeit sich mit Archivforschung und kolonialer Geschichtsschreibung befasst. An der Schnittstelle zwischen Architektur und kuratorischer Praxis tätig, verfügt sie über Erfahrung in den Bereichen Architekturausstellungen, Interpretationsplanung und Lehre. Ihr Forschungsschwerpunkt liegt auf den Prozessen, durch die in der kulturellen Produktion Bedeutung entsteht, wobei sie untersucht, wie Geschichte konstruiert, vermittelt und dargestellt wird.